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Catedral
plant & mineral pigment on canvas, 50×80cm, 2025
This painting evokes the feeling of stepping into a living sanctuary—an inner cathedral formed not of stone, but of memory, light. Flowing lines curve like trees bending toward one another, creating an arch that feels both natural and sacred. Within this luminous chamber stand four human-like figures, their outlines softened into pure essence. They appear suspended between worlds, radiating a quiet unity.
At the apex of the composition, a single glowing shape pours light downward, as though an unseen eye or higher consciousness is gently illuminating the scene. This descent of gold suggests guidance, awakening, or the ancestral energy that flows through generations. It touches the central figures and spreads outward in warm tones, forming a cradle of connection.
The figures themselves may be read as a family, as ancestors, or as aspects of the inner self gathered in a moment of profound clarity. Their translucence hints at the porous boundary between past and present, body and spirit, individuality and collective belonging. They stand still at the center of swirling, rhythmic lines, embodying the calm that emerges when one returns to the core of being.
The painting invites the viewer to sense a journey inward—toward remembrance, integration, and quiet illumination. It is both a sanctuary and a threshold, a space where the visible and the invisible meet in harmony.
(DE) „Catedral“, Pflanzen- & Mineralpigment auf Leinwand, 50×80 cm, 2025
Dieses Gemälde ruft das Gefühl hervor, einen lebendigen Zufluchtsort zu betreten – eine innere Kathedrale, die nicht aus Stein besteht, sondern aus Erinnerung und Licht. Fließende Linien wölben sich wie Bäume, die sich einander zuneigen, und schaffen einen Bogen, der zugleich natürlich und heilig wirkt. In dieser leuchtenden Kammer stehen vier menschenähnliche Gestalten, deren Umrisse zu reiner Essenz weichgezeichnet sind. Sie scheinen zwischen den Welten zu schweben und strahlen eine stille Verbundenheit aus.
Am Scheitelpunkt der Komposition gießt eine einzige, leuchtende Form Licht nach unten, als würde ein unsichtbares Auge oder ein höheres Bewusstsein die Szene sanft erhellen. Dieser goldene Abstieg deutet auf Führung, Erwachen oder die Ahnenkraft hin, die durch Generationen fließt. Er berührt die zentralen Figuren und breitet sich in warmen Tönen aus, wodurch ein schützender Raum der Verbindung entsteht.
Die Figuren selbst können als Familie, als Ahnen oder als Aspekte des inneren Selbst gelesen werden, die sich in einem Moment tiefer Klarheit versammeln. Ihre Durchscheinigkeit verweist auf die durchlässige Grenze zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Körper und Geist, Individualität und kollektivem Dazugehören. Sie stehen still im Zentrum der wirbelnden, rhythmischen Linien – als Verkörperung jener Ruhe, die entsteht, wenn man zum eigenen Wesenskern zurückkehrt.
Das Gemälde lädt dazu ein, eine Reise nach innen zu spüren – hin zu Erinnerung, Integration und stiller Erleuchtung. Es ist zugleich Zuflucht und Schwelle, ein Raum, in dem Sichtbares und Unsichtbares in Harmonie zusammentreffen.
plant & mineral pigment on canvas, 50×80cm, 2025
This painting evokes the feeling of stepping into a living sanctuary—an inner cathedral formed not of stone, but of memory, light. Flowing lines curve like trees bending toward one another, creating an arch that feels both natural and sacred. Within this luminous chamber stand four human-like figures, their outlines softened into pure essence. They appear suspended between worlds, radiating a quiet unity.
At the apex of the composition, a single glowing shape pours light downward, as though an unseen eye or higher consciousness is gently illuminating the scene. This descent of gold suggests guidance, awakening, or the ancestral energy that flows through generations. It touches the central figures and spreads outward in warm tones, forming a cradle of connection.
The figures themselves may be read as a family, as ancestors, or as aspects of the inner self gathered in a moment of profound clarity. Their translucence hints at the porous boundary between past and present, body and spirit, individuality and collective belonging. They stand still at the center of swirling, rhythmic lines, embodying the calm that emerges when one returns to the core of being.
The painting invites the viewer to sense a journey inward—toward remembrance, integration, and quiet illumination. It is both a sanctuary and a threshold, a space where the visible and the invisible meet in harmony.
(DE) „Catedral“, Pflanzen- & Mineralpigment auf Leinwand, 50×80 cm, 2025
Dieses Gemälde ruft das Gefühl hervor, einen lebendigen Zufluchtsort zu betreten – eine innere Kathedrale, die nicht aus Stein besteht, sondern aus Erinnerung und Licht. Fließende Linien wölben sich wie Bäume, die sich einander zuneigen, und schaffen einen Bogen, der zugleich natürlich und heilig wirkt. In dieser leuchtenden Kammer stehen vier menschenähnliche Gestalten, deren Umrisse zu reiner Essenz weichgezeichnet sind. Sie scheinen zwischen den Welten zu schweben und strahlen eine stille Verbundenheit aus.
Am Scheitelpunkt der Komposition gießt eine einzige, leuchtende Form Licht nach unten, als würde ein unsichtbares Auge oder ein höheres Bewusstsein die Szene sanft erhellen. Dieser goldene Abstieg deutet auf Führung, Erwachen oder die Ahnenkraft hin, die durch Generationen fließt. Er berührt die zentralen Figuren und breitet sich in warmen Tönen aus, wodurch ein schützender Raum der Verbindung entsteht.
Die Figuren selbst können als Familie, als Ahnen oder als Aspekte des inneren Selbst gelesen werden, die sich in einem Moment tiefer Klarheit versammeln. Ihre Durchscheinigkeit verweist auf die durchlässige Grenze zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Körper und Geist, Individualität und kollektivem Dazugehören. Sie stehen still im Zentrum der wirbelnden, rhythmischen Linien – als Verkörperung jener Ruhe, die entsteht, wenn man zum eigenen Wesenskern zurückkehrt.
Das Gemälde lädt dazu ein, eine Reise nach innen zu spüren – hin zu Erinnerung, Integration und stiller Erleuchtung. Es ist zugleich Zuflucht und Schwelle, ein Raum, in dem Sichtbares und Unsichtbares in Harmonie zusammentreffen.