Dual Flame

CHF 3,600.00

110×140cm, plant & mineral pigment on canvas

A visual journey into wholeness, alignment, and the luminous center of the Self.

The painting evokes a sense of sacred union, cosmic consciousness, and the merging of dual energies into a single luminous source. Its composition suggests themes of unity, transcendence, spiritual awakening, and the meeting point between the earthly and the divine. The imagery draws heavily on archetypal symbolism: light, twins, mandorla-like shapes, pyramids, and cosmic spirals.

Dual flames stand in perfect symmetry, mirroring but not repeating one another. Their glow is soft, blending into pastel pinks and whites—colors associated with tenderness, purity, and the soul’s subtle presence. Their bodies overlap just slightly, signifying the process of integration but not complete fusion. This is the psychic moment where opposites are consciously brought into relation—where one becomes aware of the ‘other within.’

(DE) „Dual Flame“, 110 × 140 cm, Pflanzen- & Mineralpigmente auf Leinwand

Eine visuelle Reise in Ganzheit, Ausrichtung und ins leuchtende Zentrum des Selbst.

Das Gemälde ruft ein Gefühl von heiliger Vereinigung, kosmischem Bewusstsein und der Verschmelzung dualer Energien zu einer einzigen, strahlenden Quelle hervor. Seine Komposition verweist auf Themen wie Einheit, Transzendenz, spirituelles Erwachen und den Berührungspunkt zwischen dem Irdischen und dem Göttlichen. Die Bildsprache greift stark auf archetypische Symbole zurück: Licht, Zwillinge, mandorlaähnliche Formen, Pyramiden und kosmische Spiralen.

Zwei Flammen stehen in perfekter Symmetrie, spiegeln einander, ohne sich zu wiederholen. Ihr Licht ist weich und verschmilzt mit Pastellrosa und Weiß – Farben, die mit Zartheit, Reinheit und der feinen Präsenz der Seele verbunden sind. Ihre Körper überlappen sich leicht und deuten auf einen Prozess der Integration hin, jedoch ohne vollständige Verschmelzung. Es ist der psychische Moment, in dem Gegensätze bewusst in Beziehung treten – der Moment, in dem man sich des „inneren Anderen“ bewusst wird.

110×140cm, plant & mineral pigment on canvas

A visual journey into wholeness, alignment, and the luminous center of the Self.

The painting evokes a sense of sacred union, cosmic consciousness, and the merging of dual energies into a single luminous source. Its composition suggests themes of unity, transcendence, spiritual awakening, and the meeting point between the earthly and the divine. The imagery draws heavily on archetypal symbolism: light, twins, mandorla-like shapes, pyramids, and cosmic spirals.

Dual flames stand in perfect symmetry, mirroring but not repeating one another. Their glow is soft, blending into pastel pinks and whites—colors associated with tenderness, purity, and the soul’s subtle presence. Their bodies overlap just slightly, signifying the process of integration but not complete fusion. This is the psychic moment where opposites are consciously brought into relation—where one becomes aware of the ‘other within.’

(DE) „Dual Flame“, 110 × 140 cm, Pflanzen- & Mineralpigmente auf Leinwand

Eine visuelle Reise in Ganzheit, Ausrichtung und ins leuchtende Zentrum des Selbst.

Das Gemälde ruft ein Gefühl von heiliger Vereinigung, kosmischem Bewusstsein und der Verschmelzung dualer Energien zu einer einzigen, strahlenden Quelle hervor. Seine Komposition verweist auf Themen wie Einheit, Transzendenz, spirituelles Erwachen und den Berührungspunkt zwischen dem Irdischen und dem Göttlichen. Die Bildsprache greift stark auf archetypische Symbole zurück: Licht, Zwillinge, mandorlaähnliche Formen, Pyramiden und kosmische Spiralen.

Zwei Flammen stehen in perfekter Symmetrie, spiegeln einander, ohne sich zu wiederholen. Ihr Licht ist weich und verschmilzt mit Pastellrosa und Weiß – Farben, die mit Zartheit, Reinheit und der feinen Präsenz der Seele verbunden sind. Ihre Körper überlappen sich leicht und deuten auf einen Prozess der Integration hin, jedoch ohne vollständige Verschmelzung. Es ist der psychische Moment, in dem Gegensätze bewusst in Beziehung treten – der Moment, in dem man sich des „inneren Anderen“ bewusst wird.